Auftakt zur Generalsanierung der Innenstadt-Mensa

14. Mai 2017 - Alina Geuppert

Die Generalsanierung der Innenstadt-Mensa mit Teilneubau, die im März 2018 starten soll, wirft ihre Schatten voraus: Anfang Mai hat im Innenhof zwischen den Gebäuden An der Universität 5 (U5) und An der Universität 7 (U7) eine vorgezogene Baumaßnahme begonnen. Hier wird es künftig eine unterirdische Trafostation geben, die für alle Universitätsgebäude des Standorts Innenstadt die Stromversorgung sicherstellt.

Bis zum Abschluss dieser vorgezogenen Baumaßnahme ist der straßenseitige Zugang zum Innenhof zwischen den Gebäuden U5 und U7 nur eingeschränkt möglich, und zwar durch das eiserne Tor zwischen den Gebäuden An der Universität 7 (U7) und An der Universität 11 (U11) von der Straße An der Universität kommend.

Die Verlegung der Trafostation, die sich vormals rechts vom Mensa-Speisesaal gegenüber des Gebäudes Kranen 14 befand, in den Innenhof zwischen U5 und U7 ist eine von insgesamt fünf Teilmaßnahmen zur Generalsanierung und Teilerneuerung der Innenstadt-Mensa. Für März 2018 ist der Abbruch des Rückgebäudes der Mensa vorgesehen. Das sogenannte „Schwanenhaus“, der Gebäudeteil, der direkt an die Austraße grenzt, bleibt erhalten und wird saniert beziehungsweise funktional angepasst. Der Beginn der Tiefbauarbeiten ist für Mai 2018 geplant.

Die Generalsanierung der Innenstadt-Mensa mit Teilneubau war notwendig geworden, um die Küchentechnik und die Organisation der Essensausgabe der deutlich erhöhten Nachfrage anzupassen, die die gestiegenen Studierendenzahlen mit sich brachte. Für diese Baumaßnahme stellte der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags zunächst 8 Millionen Euro in Aussicht. In seiner Sitzung vom 11. Mai 2017 genehmigte er Mittel in Höhe von 9,182 Millionen Euro, so dass die Gesamtkosten für die Generalsanierung der Innenstadt-Mensa inklusive Verlegung der Trafostation knapp 10 Millionen betragen werden.

Text: Uni Bamberg
Foto: Im Innenhof zwischen den Gebäuden An der Universität 5 (U5) und An der Universität 7 (U7) hat eine vorgezogene Baumaßnahme begonnen. Quelle: Tim Kipphan/Universität Bamberg

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