Wohnheimführer

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So, 01/08/2021 - 15:47 - Otto Sophie

Das Klimaglasprojekt – wie historische Verglasungen Klima und Ressourcen schonen

Alte Schaefflerei

Das Klimaglasprojekt – wie historische Verglasungen Klima und Ressourcen schonen

11. Juli 2021Bortenschlager Quirin

WissenschaftlerInnen des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IPB und der Universität Bamberg haben herausgefunden, wie man historische Fenster so herrichten kann, dass sie modernen Standards entsprechen.

Sind historische Gebäude noch zeitgemäß? Und wie kann man diese für die Nachwelt noch möglichst lange erhalten, ohne dabei moderne Standards außen vor zu lassen? Das ist die grundlegende Herausforderung bei der Denkmalpflege.

Ein Forschungsprojekt der Universität Bamberg und des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IPB mit dem eingängigen Namen „Innovative Lösungen für die Ertüchtigung von historischen Bestandsfenstern unter Aspekten des Klimaschutzes – Lebenszyklusbetrachtungen und Demonstration in der Alten Schäfflerei, Kloster Benediktbeuern“ hat nun Erkenntnisse ans Licht gebracht, die zur Lösung dieses Problems beitragen können.

Im Rahmen dessen wurde nach Methoden gesucht, wie man Fenster in historischen Gebäuden besser erhalten kann, ohne sie auszutauschen. Dabei standen vor allem ein geringer Ressourcenaufwand sowie eine klimaschonende Energiebilanz im Vordergrund.

Als Testfeld diente den Forschenden die Alte Schäfflerei am Kloster Benediktbeuern. Hier wurden verschiedene Möglichkeiten zum Erhalt der alten Fenster, wie etwa der Einsatz von Isolierglas erprobt und deren CO2-Abdruck und Wärmedämmung gemessen.

Die dort gewonnenen Erkenntnisse sollen zukünftig bei der Instandhaltung anderer historischer Gebäude behilflich sein.

Ausführlichere Informationen findet ihr hier.

Bildnachweis: 
Fraunhofer IBP

Hochschulwahlen 2021

Uni Bamberg Hochschulwahlen Juli 2020

Hochschulwahlen 2021

05. Juli 2021Freudl Vanessa

Deine Stimme zählt!

Bis zum 29. Juli 2021 finden die diesjährigen Hochschulwahlen der Uni Bamberg statt (Verlängerung der Frist wegen Verzögerungen beim Versand); am Donnerstag, den 17. Juni ergingen die Wahlbenachrichtigungen an alle wahlberechtigten, immatrikulierten Studierenden. Darin findest du u.a. deine Wahlnummer, die dich zur Hochschulwahl berechtigt. Wegen der aktuellen Corona-Auflagen werden die Hochschulwahlen ausschließlich per Briefwahl stattfinden. Ein Antrag der Briefwahlunterlagen ist nicht notwendig. Diese werden allen Wahlberechtigten von Amts wegen automatisch gesendet. Daher ist es wichtig, dass deine Adresse in den Onlinediensten der Studierendenkanzlei aktuell ist.

Du kannst Mitstudierende für den Senat, den Fakultätsrat deiner jeweiligen Fakultät und das Studierendenparlament wählen. Das genaue Wahlsystem findest du hier.

Elektronischer Wahlhelfer

Um dir die Wahl zu erleichtern, haben wir unseren elektronischen Wahlhelfer aktualisiert. Vorstellen kann man sich das Ganze wie bei den Bundestags- und Landtagswahlen. Du kannst einfach per Mausklick deine Ansichten zu verschiedenen Themen mit denen der zur Wahl stehenden Hochschulgruppen und Senatskandidaten/-kandidatinnen vergleichen.

Der Fragebogen besteht aus diversen Fragen zu uni-nahen Themen. Du kannst den jeweiligen Statements zustimmen, sie ablehnen, dich neutral verhalten oder sie überspringen. Dein jeweiliges Antwortverhalten wird dann mit dem der jeweiligen Parteien verglichen und so ein Übereinstimmungsergebnis errechnet.

Wie wähle ich richtig?

Senat: Du hast zwei Stimmen und kannst diese auf zwei Personen EINER Liste verteilen oder auf einer Person kumulieren.
Fachschaft: Wie beim Senat. Zwei Vertreter/innen kommen in den Fakultätsrat.
Studierendenparlament: Du hast 17 Stimmen, die du listenübergreifend verteilen kannst. Du kannst auch ein Listenkreuz machen oder pro Person bis zu drei Stimmen verteilen.

Die Wahlmodalitäten und weitere Informationen findest du im offiziellen Wahlausschreiben.

Nutz die Chance und wähle - trotz Corona!

Bessere Handhygiene durch „Live-Feedback“

Bessere Handhygiene durch „Live-Feedback“

06. Juni 2021Otto Sophie

Forschungsteam der Universität Bamberg entwickelt Systeme zur Verbesserung der Handhygiene in Krankenhäusern und Kindergärten

In Deutschland sterben jedes Jahr 10.000 bis 20.000 Menschen aufgrund von Krankenhaus-Infektionen. Kindergartenkinder in Deutschland durchlaufen meist mehrere ansteckende Krankheiten pro Jahr. Häufige Ursache ist eine mangelnde Handhygiene. Ein Forschungsteam der Universität Bamberg hat ein alltagstaugliches System entwickelt, um die Handhygiene in Krankenhäusern und Kindergärten dauerhaft zu verbessern. Damit können Infektionskrankheiten vorgebeugt werden.

Prof. Dr. Thorsten Staake, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik, insbesondere energieeffiziente Systeme, führt das Projekt gemeinsam mit den wissenschaftlichen Mitarbeitenden Joanna Graichen und Carlo Stingl durch. Mit Unterstützung ihrer Kooperationspartner haben sie ein digitales System entwickelt, das darauf abzielt, Handhygiene dauerhaft zu verbessern. Es besteht aus smarten Wasserhähnen und Seifenspendern sowie einem Display, das direkt neben dem Waschbecken angebracht ist. Das Display zeigt bereits während des Händewaschens Anweisungen an. Durch Messung des Wasser- und Seifenverbrauchs wird der Handwaschvorgang bewertet, und die Nutzerin oder der Nutzer erhält direkt nach dem Händewaschen eine Rückmeldung.

Zwei Universitätskliniken sowie zwei Krankenhäuser nutzen das System bereits als Teil einer Feldstudie. „Die Daten der einzelnen Handwaschvorgänge werden außerdem gesammelt und aufbereitet, um den Kliniken Daten für ihr Qualitätsmanagement zur Verfügung zu stellen“, erklärt Carlo Stingl. Darüber hinaus werden die Daten genutzt, um Verhaltensänderungen messbar zu machen und zu untersuchen, inwiefern sich Gewohnheiten ausbilden.

Auch in Kindergärten in Deutschland und Finnland, in Kooperation mit der Universität Turku (Finnland) wird derzeit eine angepasste Variante des Systems eingerichtet. „Kinder erlernen so spielerisch gute Handhygiene“, so Joanna Graichen. „Es ist denkbar, das digitale System in Zukunft so weiterzuentwickeln, dass es auch in anderen Gebieten angewendet werden kann“, erklärt sie weiter. Zum Beispiel sei eine Installation in Altenheimen und der Gastronomie denkbar.

Finanziert wird das Projekt mit rund 1 Million € durch Business Finnland. Ein Anteil von rund 250.000 € geht dabei an die Universität Bamberg. Der übrige Betrag steht den Kooperationspartnern zur Verfügung. Dabei handelt es sich um die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, das Unternehmen Amphiro mit Sitz in Zürich, das die digitale Infrastruktur für das Projekt schafft, sowie den Armaturenhersteller HANSA.

 

Wenn dieser Artikel euer Interesse geweckt hat, findet ihr hier ausführlichere Informationen sowie weitere Artikel rund um das Thema „Mensch und Maschine“.

Bildnachweis: 
Carlo Stingl/Universität Bamberg

Universität Bamberg (m/w/d) – „Deutscher Diversity-Tag” und Partnerschaft mit „Klischeefrei“

Universität Bamberg (m/w/d) – „Deutscher Diversity-Tag” und Partnerschaft mit „Klischeefrei“

02. Mai 2021Bortenschlager Quirin

Die Universität Bamberg ist jetzt eine Partnerorganisation der Initiative „Klischeefrei“. Passend dazu findet am 18. Mai der „Deutschen Diversity-Tages“ im Zeichen von Gleichberechtigung in der Arbeitswelt statt.

Die Initiative „Klischeefrei“ setzt sich für eine geschlechtersensible Berufs- und Studienwahl ein und stellt Handlungsempfehlungen, um jungen Menschen dabei zu unterstützen, ihre Lebensplanung frei von Geschlechterklischees gestalten zu können. Nun wurde eine Partnerschaft mit der Universität Bamberg angekündigt. „Die Universität Bamberg setzt sich dafür ein, dass ihr Studienfachspektrum allen Menschen frei von Rollenstereotypen offensteht“, sagt Prof. Dr. Kai Fischbach, Präsident der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

So will man vor allem dem Ungleichgewicht zwischen Männern und Frauen in einigen Studienfächern bspw. den MINT-Fächern entgegenwirken und die Wahl des Studiums möglichst frei und ungebunden von Geschlechterstereotypen gestalten. Neben der Universität Bamberg sind noch 32 weitere Hochschulen Partner von „Klischeefrei“.

Unabhängig davon, aber dennoch damit verbunden, findet am 18. Mai zum neunten Mal der „Deutsche Diversity-Tag“ statt und will die Vielfalt unserer Gesellschaft und Arbeitswelt aufmerksam machen. Viele WissenschaftlerInnen der Universität freuen sich darauf, zu Ihren Forschungsthemen Auskunft zu geben:

 

Dr. Florian Schulz über Gleichberechtigung in der Arbeitswelt

(E-Mail: florian.schulz@uni-bamberg.de)

 

Dr. Jessica Röhner über die Auswirkungen von Vorurteilen auf die Chancengleichheit

(E-Mail: jessica.roehner@uni-bamberg.de)

 

Prof. Dr. Maike Andersen über die internationale Diversität von Arbeitskräften in Unternehmen                                                                                                          

(E-Mail: maike.andresen@uni-bamberg.de)

 

Prof. Dr. Silvia Annen über die zukünftige Rolle von Diversity-Management am Arbeitsplatz

(E-Mail: silvia.annen@uni-bamberg.de)

 

Prof. Dr. Christine Gerhardt über Diversität und Internationalität                                                         

(E-Mail: christine.gerhardt@uni-bamberg.de)

Bildnachweis: 
https://pixabay.com/photos/people-students-university-campus-6027028/

Zusammenfassung Rede des Bundespräsidenten an die Studierenden

Zusammenfassung Rede des Bundespräsidenten an die Studierenden

15. April 2021Bortenschlager Quirin

Am Montag Vormittag eröffnete Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das nun dritte Corona-Semester mit einer Live-Ansprache an die Studierenden, ganz im Stile von Online-Vorlesungen – mit Verbindungsproblemen.

Vor dem neu sanierten Treppenhaus der Staatsbibliothek Berlin sprach der Bundespräsident im Rahmen eines Livestreams über die Herausforderungen von Studierenden und jungen Leuten während der Pandemie. Zu Beginn beklagte Steinmeier, dass junge Menschen besonders hart von der Pandemie betroffen seien, deren Sorgen und Probleme aber kaum öffentlich diskutiert werden, obwohl das Thema Corona in all seinen Facetten in den Politik-Talkshows hoch- und runtergebetet wird.

Eines dieser Probleme sei die teilweise mangelhafte digitale Ausstattung an Universitäten. Diesbezüglich forderte Steinmeier mehr Zukunftsfähigkeit für das deutsche Bildungssystem, ging aber nicht weiter darauf ein, wie man diese tatsächlich erreichen könnte. Auch die Einschränkungen im Studierendenleben seien problematisch, da Neugier und soziale Begegnungen ein wichtiger Bestandteil dessen wären, egal ob in der Universität oder abends in der Kneipe. Auslandsaufenthalte sollten zudem nicht als verzichtbarer Luxus betrachtet werden, sondern als wichtiges Element der europäischen Idee.

Außerdem machte der Bundespräsident auf die derzeitige prekäre finanzielle Situation von einigen Studierenden, die aufgrund der Krise Schwierigkeiten haben, einen Job zu finden, aufmerksam.

Er stellte aber auch eine Erwartung an die Gesellschaft: nachdem junge Menschen in der Pandemie viel Solidarität gezeigt und Einschränkungen in Kauf genommen hätten, sei es nun die ältere Generation, die sich der jüngeren Generation gegenüber solidarisch zeigen müsse. Doch die junge Generation sei nun auch besonders für die Zukunft gewappnet, da man „den Ernstfall“ bereits erprobt hätte. Das zeige sich auch in der Kreativität, mit der viele junge Leute den Herausforderungen der Pandemie begegnet wären, beispielsweise durch die Entwicklung diverser Apps.

Zum Schluss seiner Rede sprach Steinmeier über die steigenden Impfzahlen und dass man daraus Hoffnung schöpfen könne, dass sich Campus, Hörsäle, aber auch Kneipen und Clubs bald wieder mit Leben füllen. Er beendete seine Ansprache mit den Worten: „Ich danke Ihnen fürs Zuhören und wünsche Ihnen von Herzen alles Gute für dieses hoffentlich letzte ‚vollverkachelte Semester‘, das Sommersemester 2021!“

Bleibt nur zu hoffen, dass nicht nur Studierende, sondern vielleicht auch ein paar Entscheidungsträger diese Rede gehört haben, damit sie den herzlichen und hoffnungsvollen Worten des Bundespräsidenten Taten folgen lassen können.

Bildnachweis: 
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Raus aus der Isolation: Digitale Mutmacher der Studierendenwerke

Raus aus der Isolation: Digitale Mutmacher der Studierendenwerke

14. April 2021Otto Sophie

Raus aus der Isolation im Pandemie-Digital-Semester, Dialog und Begegnung gegen den Lockdown-Blues. Unter diesem Motto steht die Titelgeschichte der neuesten Ausgabe des DSW-Journals der deutschen Studierendenwerke, in der digitale „Mutmacher“-Angebote für Studierende präsentiert werden.

Einsamkeit und Langeweile sind während der Corona-Pandemie beinahe schon alltäglich. Viele Studierende vermissen die Uni, andere haben sie noch nie von innen gesehen. Um dem trägen Alltag ein wenig entgegenzuwirken haben sich verschiedene Studierendenwerke digitale Sozialformate gegen den Lockdown-Blues überlegt:

So begrüßt das Studierendenwerk Köln die Studierenden jeden Morgen um 8:15 Uhr mit dem Motivations-Online-Chat „Der frühe Vogel“, bevor sie sich zum Online-Studium an den Schreibtisch setzen. Das Studentenwerk Schleswig-Holstein bietet humorvolle Online-Spiele an; besonders beliebt ist das „Isolations-Bingo“ auf Instagram.

An die kreative Seite seiner Studierenden appelliert das Studentenwerk Niederbayern/Oberpfalz. Unter dem Hashtag #Unitedwecreate lädt es Studierende ein, sich künstlerisch zu artikulieren. Diese komponieren Songs, fotografieren zum Thema „Lockdown im Fokus“, dichten, oder tauschen sich online aus.Beim Studierendenwerk Berlin lernen sie, angeleitet von studentischen TutorInnen digital wissenschaftliches Schreiben, beim Studierendenwerk Münster Yoga – oder sie lernen sich beim Online-Friendship-Speeddating kennen.

Das Studierendenwerk Heidelberg hat sein internationales Sprachcafé digitalisiert, das Studierendenwerk Ulm seine psychosoziale Beratung mit Gruppen-Coachings, das StudentenwerkLeipzig seine Kurse für Studierende mit Kind.

„Wenn die Pandemie die Studierenden in die digitale Isolation zwingt, dann nutzen die Studierendenwerke eben die Digitalisierung als Weg raus aus der Isolation“, kommentiert DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde. „Diese neuen, innovativen Formate der Studierendenwerke zeigen, wie sie ihren Sozialauftrag auch unter Pandemie- bzw. Lockdown-Bedingungen erfüllen, und welch große kreative Energie die Beschäftigten der Studierendenwerke einbringen können, um Studierende auch im Digital-Semester zu erreichen und zu unterstützen.“

Mehr Informationen zu den Mutmacher-Angeboten der Studierendenwerke findet ihr hier auf den Seiten 22-37.

Bildnachweis: 
https://pixabay.com/illustrations/video-conference-online-meeting-6127000/

Generation-D: Wettbewerb für Social Entrepreneure von morgen

Wettbewerb GenerationD

Generation-D: Wettbewerb für Social Entrepreneure von morgen

18. Februar 2021Kirchmayer Diana

Beim Ideen- und StartUp-Wettbewerb „Generation-D“ gibt es in diesem Jahr Preise im Wert von 20.000€ zu gewinnen!

Ihr habt schon lange eine Idee für eine innovative und kreative Unternehmung, die gleichzeitig auch noch einen ökologischen, sozialen oder gesellschaftlichen Mehrwert bietet? Dann verliert keine Zeit und bewerbt euch noch bis 21.02.2021 bei Generation-D, dem deutschlandweiten Ideen- und Gründungswettbewerb ganz nach dem Motto „von Studierenden, für Studierende“.

Einmal jährlich wird bei diesem Wettbewerb gezeigt, dass soziale Projekte und Wirtschaftlichkeit keine Widersprüche sein müssen, sondern langfristig erfolgreich vereinbar sind. Dies belegen auch die Projekte der Teilnehmer und Gewinner der letzten Jahre: GreenCitySolutions, NovaPace und SocialBee haben mit ihren innovativen Ideen Lösungen für verschiedene gesellschaftliche Herausforderungen gefunden.

Gesucht werden Studierende und Young Professionals aller Fachrichtungen, deren Ideen und Gründungen mit einem innovativen Geschäftsmodell ein gesellschaftliches Problem anpacken – kurz: Die Social Entrepreneure von morgen. Den drei bis fünf Gewinnerteams winkt in diesem Jahr Unterstützung durch Preise im Wert von 20.000€.

Alle Infos zur Bewerbung findet ihr auf der Website und den Social-Media-Kanälen von Generation-D.

Viel Erfolg!

Bildnachweis: 
Titelbild: von TeroVesalainen auf Pixabay; Bilder: bereitgestellt von Generation-D

Universitätssportzentrum statt Hallenbad

Universitätssportzentrum statt Hallenbad

31. Januar 2021Fromm Frauke

Das alte Hallenbad am Margaretendamm wird zum Universitätssportzentrum umgebaut; das ist nun beschlossene Sache. 2024 können die ersten Sport- und Lehrveranstaltungen stattfinden.

Aus dem denkmalgeschützten Gebäude mit seiner riesigen Glasfront wird ein Sportzentrum mit einer Zweifachsporthalle und einem Gymnastikraum. Außerdem finden in dem ehemaligen Hallenbad Räume für Büros und Lehrveranstaltungen Platz. Draußen werden eine 100-Meter-Laufbahn, eine Finnenbahn, ein Hartplatz, ein Beachvolleyballfeld und eine Kugelstoß- und Weitsprunganlage entstehen.

Die neue Sportstätte wird langfristig die Sportstätte am Volkspark ablösen. Ein Großteil der Lehre findet vor allem für Lehramtsstudierende in der Innenstadt statt. Der Weg zum Volkspark ist daher teilweise einfach zu lang, und die neue Sportstätte wird besser zu erreichen sein und die Wege verkürzen. Zudem wird eine Photovoltaikanlage installiert und ein Lüftungssystem, die zusammen bis zu 315 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen können. Baubeginn wird im Frühjahr 2022 sein. 

Bildnachweis: 
Tim Kipphan/Universität Bamberg
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